CMO Leistung verbessern . FĂŒr mehr FlexibilitĂ€t und höhere Geschwindigkeit

CMOs verbessern
Kosten senken

Wir helfen Pharma Management – Teams, Lohnhersteller (CMOs) dauerhaft zu verbessern und Lieferketten zu verstĂ€rken.Alles unter Einhaltung aller GMP Regeln und ohne Risiko fĂŒr bestehende Partnerschaften.

Wir messen unsere Projekterfolge

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Wir haben alle langjÀhrige operationelle Erfahrung und setzten Projekte komplett um

Projektpartner

Mittelstand und Konzerne
aus der Schweiz und Europa

Regionen und LĂ€nder

Projekte in der Schweiz – EU – China- Japan- USA

“Hands on “ Management Erfahrung

MSAT & Herstellung & QualitÀt Supply Chain & Regulatory

Fallstudien mit unseren Kunden

0% “Out of stock”

Projekt Management:

Verdoppelte Performance
kritischer Lieferanten
Problem: nicht robuste CMOs
Kunde: Konzern; Schweiz

FlexibilitÀt ohne Zusatzkosten

Projekt Management:

Variable Batchgrössen: Keine Lagerabschreibungen mehr

Problem: 1 Batch pro Jahr
Kunde: Pharma Mittelstand ; DE

30% tiefere Kosten

Programm Management:

Technologietransfer, Produktionstransfer
zu Outsourcing Partnern
Problem: Etablierung CMOs
Kunde: Pharma Mittelstand EU

0% “Out of stock”

Verdoppelte Performance
kritischer Lieferanten
(internat. Konzern; Schweiz)

FlexibilitÀt ohne Zusatzkosten

Variable Batchgrössen: Keine Lagerabschreib
ungen mehr
(Pharma Mittelstand ; Deutschland)

30% tiefere Kosten

 Technologietra
nsfer, Produktionstran
sfer zu Outsourcing Partnern
(Pharma Mittelstand EU)

Was schwache Lieferketten wirklich kosten

Lagerabwertungen

Grosse Batchgrössen zu „gĂŒnstigen“ Kosten, fĂŒhren zu Lagerabwertungen weil Verbrauch nie so prĂ€zise vorausgesagt werden können.

Unter Druck

Sie können leicht unter Druck gesetzt werden. Ausweg aus der Lieferantenklemme kosten Geld und Nerven.

Reaktionszeit

Auch in der Pharmaindustrie gibt es Moden z.B. in der ProduktprÀsentation. Mit der schnellen Lieferkette gewinnen Sie Marktanteile .

4 Monate schneller

ProduktionsgebÀude
(Brownfield / Greenfield Projekt) DAX Konzern

Produktionst ransfer

Notfall Produktionstransfer
Pharma Mittelstand ; Deutschland

500 Mio €

Unser grösstes Projekt Fabriksneubau Dax Konzern

Wo Lieferketten schwach werden

Meistens gibt es nicht das eine Problem, sondern die Leistung erodiert durch eine Vielzahl von Ineffizienzen:

70% der Wertschöpfung findet in der Lieferkette statt – nur 30 % in der eigenen Herstellung. Eine starke Lieferkette zahlt sich finanziell aus.
Diese Probleme sofort beseitigen:

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6 Hebel um Lieferketten zu verbessern

Unserer Erfahrung nach, gibt es normalerweise nicht das eine, spezielle Problem. Meist erodiert die Leistung der Lohnhersteller durch mehrere Ineffizienzen. Diese stellen wir in unseren Projekten vorrangig ab und verbessern die Leistung dadurch.

Robuste, gĂŒnstige Lieferkette

China und Indien sind wichtige Hubs. Je nach Produkt kann aber Europa, Japan, Korea oder USA gĂŒnstiger sein.
Wir setzen Ihr Projekt nach Plan um unde sind geographisch erfahren. Sie erhalten eine robuste, belastbare und gĂŒnstige Lieferkette.

Transparentes Monitoring statt KPI

Unsere Verbesserungen beruhen auf gemessener Leistung. DafĂŒr betreiben wir ein transparentes Monitoring System.
Unser Verfahren selektioniert auf die Gesamt-Performance eines Herstellers oder Lieferkette, nicht nur auf KPIs.

QualitÀtsverbesserung

QualitÀtsver besserung

GeschÀftsprozesse beim CMO haben nicht das gleiche Ziel wie die GeschÀtsprozesse beim Kunden.

Wir fĂŒhren eine Synchronisation dieser Ziele durch. Prozesse werden schneller und robuster.

Kompetitive Kostenstruktur

Ideale Batch Grössen haben mĂŒssen immer wieder nachjustriert werden, um auf den Markt zu reagieren.

Wir unterstĂŒtzen bei diesen Änderungen. Somit haben Sie immer eine kompetitive Kostenstruktur.

Tiefere "Cost of Goods"

Neue und existierende Herstellpartner werden analysiert um den ideal Mix der Herstell – FĂ€higkeiten zu erhalten.‹

Wir finden den ideal Outsourcing Partner und fĂŒhren den gesamten Transfer durch.
Sie erhalten tiefere COGS.

Kontinuierliche Verbesserung

Wir analysieren den Hersteller mit dem Produktionsprozess und etablieren Prozessverbesserungen.

Unsere Monitoring Daten und KPI zeigen die fÀhigen Lieferanten auf.

Möglichkeiten prĂŒfen?

Vertraulich mit Experten sprechen

Wir messen unsere Projekterfolge

Wir messen die Performance

Die Leistungen der Lieferkette werden definiert und kontinuierlich gemessen. Wir messen nicht mit einer Vielzahl von KPIs, sondern bevorzugen aussagekrÀftige Masszahlen.

Unsere Verbesserungen sind messbar, belegbar und vorzeigbar.

gauge ohne zahlen aber mit zeiger

Was haben Sie als Entscheider davon?

Die Gesamtkosten der Herstellung ĂŒber das gesamte Jahr beeinhalten Produktionskosten, aber auch QualitĂ€tsprobleme und deren Kosten, “Stock-outs” durch verspĂ€tete Lieferungen, Lagerabwertungen und Umplanungen fĂŒr CMO und Verkauf.

Ein grosser Anteil der Kosten sind “versteckte Kosten”. Wir spĂŒren diese Kosten auf und machen sie sichtbar. Dann reduzieren wir diese Kostenblöcke systematisch. Durch technische Optimierungen und durch Anpassungen im Ablauf der Bestellung- Lieferung- Fakturierung.

Hier einige der wichtigen Vorteile

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Möglichkeiten prĂŒfen?

Unverbindlich mit Experten sprechen

Wann unsere Herangehensweise nicht funktioniert

Wann unsere Herangehensw eise nicht funktioniert

FĂŒr unsere Projektumsetzung gibt es Voraussetzungen, die passen mĂŒssen.

Eskalierte Situation Kunde- Lieferant

Zur Lösung von Konflikten zwischen Kunden und Lieferanten taugen unsere Methoden nicht.

KonfliktklĂ€rung können wir vermitteln, fĂŒhren diese aber nicht selbst durch.

Instabiles Umfeld

Es laufen parallel bereits verschiedene Umstrukturierungen . Dann können wir keine realistische Erfolgsmessung durchfĂŒhren.

Wir fĂŒhren bei unseren Umsetzungen immer eine Erfolgsmessung durch. Einmal zum gesetzten Projektplan und Budget, aber wir verfolgen auch interne Ziele: ERmittelung unserer Durchlaufzeiten und Umsetzungszeiten, zum Beispiel. Falls zuviele parallele Projekte laufen, können wir den Erfolg unserer Projekte nicht mehr messen und steuern.

Lassen Sie uns hier einen Gedankenaustausch machen.

Möglichkeiten prĂŒfen?

Vertrauliches GesprÀch

Wieviel wird mein Projekt wirklich kosten?

Wenn Sie diese Frage fragen, haben sie wahrscheinlich schon unangenehme
Überraschungen erlebt.

Unsere Projektkosten werden nach Zeit und Aufwand abgerechnet. Bereits beim ersten GesprĂ€ch machen wir eine erste AbschĂ€tzung ĂŒber Zeit und Kosten. Dieser Budgetrahmen klappt auch. Die Gesamtkosten sind umso tiefer je schneller wir sein dĂŒrfen

Kostentransparenz und Kostenkontrolle nach
Projektzeiten und Abschnitten

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Eoswiss - Pharma im Vergleich zu grossen Consulting Firmen

Warum machen wir unsere Projekte besser?‹Wir sind erfahrene Spezialisten fĂŒr unsere Schwerpunkte. Grosse Consulting Firmen haben weder dieses Wissen noch diese Erfahrung.
Wir betreiben selbst aktiv Forschung- so sind wir immer am letzten Stand.

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Individuelle Werkzeuge fĂŒr unsere Projekte

Diese Prozesse und Werkzeuge nutzen wir am meisten

Scale Up und Prozessentwicklung.

Eigene Software Entwicklung fĂŒr massgeschneiderte Lösungen

Entwicklung von Gefriertrocknungszyklen. Scale up & Scale down. Technologietransfer von Gefriertrocknungen.

Scale Up und Prozessentwicklung. Modellierung von Prozessen mit mathematischen und statistischen Modellen.

Optimierung und Prozessentwicklung
samt Design of Experiments (DoE), Optimierung von Anlagen bei laufender Produktion,  Simulationen von Prozessen

Process Analytical Technology (PAT)

VerknĂŒpfung von Versuchsdaten zu Modellen Verwendung dieser Modelle zur Prozessentwicklung und Optimierung

Das Finden von robusten Produktionsparametern. Hier liegt die RentabilitÀt der Herstellung.

QualitÀts Management unter GMP (Pharma, Medizintechnik, Chemie, Industrie) bzw ISO 9001 , ISO 13485

Wir befassen uns mit der Optimierung von Lagern, Fahrwegen, Puffern fĂŒr zukĂŒnftigen Ausbauten und Umbauten.

Unser Projektmanagement beeinhaltet auch das  Change Management. Nur so gelingt die nachhaltige Umsetzung.

Ohne Umsetzung hilft kein Projekt.

Technologietransfer

Transfer von Technologien, Produktionen, Ausbau und Umbau von Anlagen

Analytik Transfer

Transfer analytischer Methoden unter GMP samt Validierungen, Verifizierungen mit allen notwendigen Dokumenten

Professionielle Prozessoptimierungen (in Zusammenarbeit mit japanischem Spezialisten).

Individuelle Werkzeuge fĂŒr unsere Projekte

Diese Prozesse und Werkzeuge nutzen wir am meisten

Scale Up und Prozessentwicklung.

Eigene Software Entwicklung fĂŒr massgeschneiderte Lösungen

Entwicklung von Gefriertrocknungszyklen. Scale up & Scale down. Technologietransfer von Gefriertrocknungen.

Scale Up und Prozessentwicklung. Modellierung von Prozessen mit mathematischen und statistischen Modellen.

Optimierung und Prozessentwicklung
samt Design of Experiments (DoE), Optimierung von Anlagen bei laufender Produktion,  Simulationen von Prozessen

Process Analytical Technology (PAT)

VerknĂŒpfung von Versuchsdaten zu Modellen Verwendung dieser Modelle zur Prozessentwicklung und Optimierung

Das Finden von robusten Produktionsparametern. Hier liegt die RentabilitÀt der Herstellung.

QualitÀts Management unter GMP (Pharma, Medizintechnik, Chemie, Industrie) bzw ISO 9001 , ISO 13485

Wir befassen uns mit der Optimierung von Lagern, Fahrwegen, Puffern fĂŒr zukĂŒnftigen Ausbauten und Umbauten.

Unser Projektmanagement beeinhaltet auch das  Change Management. Nur so gelingt die nachhaltige Umsetzung.

Ohne Umsetzung hilft kein Projekt.

Transfer von Technologien, Produktionen, Ausbau und Umbau von Anlagen

Transfer analytischer Methoden unter GMP samt Validierungen, Verifizierungen mit allen notwendigen Dokumenten

Professionielle Prozessoptimierungen (in Zusammenarbeit mit japanischem Spezialisten).

HĂ€ufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ)

Wie kann man die Performance von CMOs und CDMOs verbessern?

Die Performance von CMOs und CDMOs verbessert sich durch klare Governance, transparente Kennzahlen und aktive Steuerung der externen Partner. Wichtig sind verbindliche Ziele fĂŒr LieferfĂ€higkeit, QualitĂ€t, Kosten, Abweichungen und Reaktionszeiten. Ohne strukturierte Kontrolle entstehen hĂ€ufig Verzögerungen, QualitĂ€tsprobleme und steigende Kosten.

Warum werden Lieferketten in der Pharmaindustrie schwach?

Pharma-Lieferketten werden schwach, wenn externe Partner nicht ausreichend gesteuert, Risiken zu spÀt erkannt und QualitÀts- oder Lieferprobleme nur reaktiv behandelt werden. HÀufig fehlen belastbare Kennzahlen, klare Verantwortlichkeiten und eine aktive Eskalationsstruktur. Dadurch entstehen LagerengpÀsse, Lieferverzögerungen, Kostensteigerungen und Compliance-Risiken.

Wie senkt man Kosten bei CMOs, ohne QualitÀt oder LieferfÀhigkeit zu gefÀhrden?

Kosten lassen sich bei CMOs senken, wenn die echten Kostentreiber transparent gemacht und gezielt gesteuert werden. Dazu gehören unnötige LagerbestÀnde, Sonderaktionen, Nacharbeit, ineffiziente Prozesse, QualitÀtsprobleme und instabile LieferplÀne. Ziel ist nicht reiner Preisdruck, sondern eine stabilere und wirtschaftlichere Zusammenarbeit mit dem CMO.

Wann braucht ein Pharmaunternehmen externe UnterstĂŒtzung im CMO Management?

Externe UnterstĂŒtzung ist sinnvoll, wenn CMOs wiederholt verspĂ€tet liefern, Kosten steigen, QualitĂ€tsprobleme auftreten oder interne Teams keine ausreichende Transparenz ĂŒber die tatsĂ€chliche Performance haben. Erfahrene Experten helfen, Risiken zu identifizieren, Eskalationen zu strukturieren und die Kontrolle ĂŒber externe Partner wiederherzustellen.

Wie verbessert man Third Party Management in der Pharmaindustrie?

Third Party Management verbessert sich durch klare Verantwortlichkeiten, regelmĂ€ĂŸige Performance-Messung, strukturierte Kommunikation und konsequentes Risikomanagement. Besonders wichtig ist die Verbindung von QualitĂ€t, Supply Chain, Einkauf, QA und CMO-Steuerung. So werden externe Partner nicht nur verwaltet, sondern aktiv gefĂŒhrt.

Wie erkennt man, dass ein CMO außer Kontrolle gerĂ€t?

Warnsignale sind wiederholte Lieferverzögerungen, steigende Kosten, unklare Ursachenanalysen, hĂ€ufige QualitĂ€tsprobleme und fehlende Transparenz ĂŒber den tatsĂ€chlichen Status. Wenn Entscheidungen ĂŒberwiegend reaktiv erfolgen und interne Teams dem CMO hinterherlaufen, ist die Kontrolle bereits geschwĂ€cht.

Möglichkeiten prĂŒfen?

Gedankenaustausch