Für einen Produktionstransfer suchen und prüfen wir aktiv mehrere potenzielle Lohnhersteller (CMO) und führen gezielt eine technologische Gap-Analyse durch.
Dabei analysieren wir präzise, wie gut ein Lohnhersteller zu den spezifischen Anforderungen Ihres Produkts passt – etwa hinsichtlich Batchgröße, spezieller Anlagen oder Herstellzulassungen wie Betäubungsmittel.
Wir bewerten den Produktionsprozess im Dossier und entscheiden fundiert, ob ein Transfer zu einem bestimmten Lohnhersteller sinnvoll und machbar ist.
Sobald die technische Umsetzbarkeit gegeben ist, erstellen wir eine detaillierte Risikoanalyse, um die wichtigsten GMP-relevanten Risikofaktoren frühzeitig zu identifizieren und gezielt zu adressieren (speziell bei technologischen Anpassungen und Dossier -Änderungen). Dabei handelt es sich um eine dynamische Einschätzung, die wir kontinuierlich im Verlauf des Transfers und der Detailplanung verfeinern und umsetzen.
Unser Team aus erfahrenen QA-, MSAT- und Manufacturing-Experten agiert dabei als verlängerter Arm Ihres Unternehmens – wir sind keine reine Beratung, sondern setzen pragmatisch und hands-on um. Wir ergänzen ihr Team aber nur dort, wo auch eine Ergänzung gebraucht wird. So bleiben Teams klein und schnell und die Kosten unter Kontrolle.
Wir integrieren alle relevanten Bereiche in unsere Bewertung: externe Labore, Lieferanten von Hilfsmitteln und Hilfsstoffen, Lohnverpackung, Lagerung sowie die gesamte Logistikkette.
So stellen wir sicher, dass Budget und GMP-Konformität optimal ausbalanciert sind.
Unsere Risikoanalyse ermöglicht Ihnen eine realistische Einschätzung, ob der Produktionstransfer gut umsetzbar ist oder ob komplexe Maßnahmen wie Umbauten oder Investitionen erforderlich werden.
Dabei behalten wir die Kosten und Zeitrahmen im Blick und steuern den Prozess um Ihre Projekte termingerecht und mit minimalem GMP-Risiko umzusetzen.